Langenfelder Frauenchor 1976

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Immer wieder machen wir Konzertreisen, bei denen neben ganz
besonderen Auftritten auch die Chorgemeinschaft gefördert wird. Uns ist deshalb
besonders wichtig, dass möglichst viele Sängerinnen an der Reise teilnehmen können.

Die letzte Konzertreise führte uns vom 26.-29.5.2016 rund um den wunderschönen Bodensee.
Wir erlebten viele besondere Highlights und sangen an außergewöhnliche "Briefkästen"


Im September 2013 führte uns unsere Reise in die Hansestädte,
wo wir u.a. im Hamburger "Michel" (St. Michaelis) und in der Lübecker
Marienkirche gesungen haben.

Elsass 2010 - Dresden 2007 - Wien 2002 - Berlin 2003 - Passau 1999



Konzertreise ins Elsass

Dieses Jahr führte die Konzertreise die Sängerinnen des Langenfelder Frauenchores 1976 vier wunderbare
Tage nach Straßburg und ins Elsass. 55 Sängerinnen und ihre Chorleiterin Claudia Rübben-Laux hatten
sich schon seit der erfolgreichen Verteidigung des Meisterchortitels im Mai auf die Reise vorbereitet
und sich sehr gefreut. Und sie sollten nicht enttäuscht werden. Dank der guten Vorbereitung durch den
Vorstand waren die Tage angefüllt mit vielen kleinen und großen Highlights.

Nach fünf Stunden Busfahrt nahmen die Sängerinnen frohgelaunt den Reiseleiter in Straßburg in Empfang
und brachen gemeinsam auf, Straßburg zu erobern. Eine einstündige Stadtrundfahrt lieferte einen ersten
Überblick, der im anschließenden Stadtrundgang bei strahlendem Wetter von „Petit France“ bis zur Kathedrale
vertieft wurde. Und währenddessen konnten die Sängerinnen auch an den ersten „Briefkästen“ singen:
Zunächst in der Kirche St. Thomas mit Blick auf die schöne Silbermannorgel:

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Und natürlich auch in der Kathedrale, dem Strassburger Münster:

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Für manche bot dieser Tag bzw. der Abend noch besondere Eindrücke: Mit dem Taxi fuhren sie noch einmal
in die Stadt, um Straßburg bei Nacht zu erspüren. In traumhafter Kulisse schmeckte der Wein am Ufer der Ill
in gemütlicher Runde besonders gut.

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Am zweiten Tag machten sich die Sängerinnen auf, um die Weinstraße zu erkunden. Zunächst ging es zum Kloster
St. Odile auf dem Odilienberg. Während der Besichtigung wurden wieder wunderbare Ort zum Singen gefunden.
Im Gewölbekeller am Grab der heiligen Odilie klang der Gesang besonders feinfühlig und rund. Da ging nicht
nur den Zuhöreren mancher Schauer über den Rücken. Im Klostergarten wurden dann noch fröhlichere Töne angestimmt.
Viele Gäste blieben spontan stehen und spendeten viel Applaus.

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Anschließend ging die Fahrt weiter über die Weinprobe nach Riquewihr, dem „Rüdesheim des Elsass“. Diese Städtchen
hatte es den Sängerinnen besonders angetan. Gerne hätten sie hier länger verweilt, aber die Zeit drängte, denn eine
Weinprobe stand an. In lustiger Runde wurden nicht nur drei typische Weinsorten probiert. Zum Schluss spendierte die
Chorleiterin sogar allen noch einen „Chrémant“.
Zurück im Hotel fand am Abend noch der berühmt berüchtigte „Bunte Abend“ statt. Viele Sängerinnen hatten es sich
nicht nehmen lassen, etwas Lustiges einzustudieren. Sogar Kostüme wurden im Koffer „mit geschmuggelt“ und sorgten für
viel Aktivität der Lachmuskeln. Ein schöner Tag ging zu Ende.

Der nächste Tag führte die Sängerinnen nach Colmar. Dort angekommen begannen sie bereits vor der Stadtführung
mit Gesang und spontanem Rundtanz. Die Stadtführung fand in zwei Gruppen statt, die sich aber immer wieder an den
schönsten Punkten trafen, um … - natürlich um ein oder auch zwei Lieder zu singen!

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Das war ein wunderbares Einsingen für den Abend. Denn dann stand die Mitgestaltung der Messe im Strassburger Münster
auf dem Plan. Das wirkliche Highlight der Reise. Herzlich wurden die Frauen vom Küster und den Padres empfangen. Das war
schon eine ganz besondere Atmosphäre da hinten im Altarraum mit Blick durch das Langschiff der Kathedrale. Trotz großer
„Beweihräucherung“ sangen die Frauen „himmlisch“, wie der Domkapellmeister strahlend der Chorleiterin mitteilte. Der Chor
ist jederzeit wieder herzlich willkommen!

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Als die Sängerinnen die Kathedrale verließen, erwartete sie eine Überraschung: vor dem Münster stand noch eine Bühne von
einer anderen Veranstaltung. Schnell hatte sich der Chor formiert und gab noch ein paar weltliche Lieder zum Besten. Der
Platz vor der Bühne füllte sich schnell und der Funke sprang über: Die Zuhörer sangen, wippten, summten, klatschten und
lachten mit den Sängerinnen zusammen und forderten so manche Zugabe. Doch auch dieser tolle spontane Auftritt musste einmal
ein Ende haben.

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Am letzten Tag konnten die Frauen noch weitere, ganz andere Eindrücke von Straßburg bekommen. Durch eine Schiffstour rund
um die Altstadt wurde vielen erst bewusst, was sie alles noch nicht gesehen hatten. Das macht Lust, nochmal wiederzukommen.
Um die Konzertreise abzurunden wurde anschließend noch zum gemeinsamen Essen in ein typisches, uriges Restaurant eingeladen.
In gemütlicher Atmosphäre genossen die Sängerinnen regionstypische Spezialitäten. Dies bildete einen wunderbaren Abschluss
einer rundherum gelungenen Reise.

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17:18 15.11.2010


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